2-Faktor-Authentifizierung


Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine Sicherheitsmethode, die den Zugriff auf Online-Konten oder Systeme durch die Kombination von zwei unabhängigen Authentifizierungsfaktoren schützt.

🔒 Dadurch wird die Sicherheit erheblich erhöht, da ein potenzieller Angreifer nicht nur ein Passwort, sondern auch einen zweiten Nachweis benötigt.


🧩 Arten von Authentifizierungsfaktoren:

  1. Wissen – Etwas, das der Benutzer weiß (z. B. Passwort, PIN).
  2. Besitz – Etwas, das der Benutzer besitzt (z. B. Smartphone, Sicherheitsschlüssel).
  3. Biometrie – Etwas, das der Benutzer ist (z. B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung).

⚙️ Wie funktioniert 2FA?

Nach der Eingabe von Benutzername und Passwort wird ein zweiter Faktor abgefragt, zum Beispiel:

  • Ein Einmalpasswort (OTP) per SMS, E-Mail oder Authenticator-App.
  • Ein physischer Sicherheitsschlüssel wie ein USB-Token.
  • Eine biometrische Bestätigung, z. B. per Fingerabdruckscanner oder Gesichtserkennung.

Vorteile der 2FA:

  • Erhöhte Sicherheit durch zusätzlichen Schutz gegen Passwortdiebstahl.
  • Reduzierung des Risikos von Kontoübernahmen.
  • Schutz vor Phishing-Angriffen und unbefugtem Zugriff.

ℹ️ Kurz gesagt:

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wird von Banken, sozialen Netzwerken, Cloud-Diensten und vielen anderen Plattformen empfohlen oder sogar vorgeschrieben, um sensible Daten besser zu schützen.