Datenmigration


Datenmigration bedeutet, dass du Daten von einem System in ein anderes überträgst. Dabei kann es sich um eine Kopie oder eine Verschiebung handeln – je nach Ziel.


🧭 Wann ist das notwendig?

Datenmigration brauchst du, wenn sich Systeme verändern – zum Beispiel:

  • beim Umstieg auf ein neues ERP-, CRM- oder Buchhaltungssystem
  • beim Wechsel von einem lokalen Server in die Cloud
  • wenn du verschiedene Datenquellen zusammenführen möchtest
  • bei der Zusammenführung von IT-Systemen nach einem Unternehmensmerger

⚙️ Was passiert bei der Migration?

Eine Datenmigration läuft in mehreren Schritten ab:

  1. Analyse: Du definierst, welche Daten du wirklich brauchst
  2. Bereinigung: Unnötige oder fehlerhafte Daten sortierst du aus
  3. Transformation: Die Daten erhalten das passende Format für das neue System
  4. Übertragung: Jetzt werden die Daten ins neue System übertragen
  5. Validierung & Test: Du prüfst, ob alle Inhalte vollständig und korrekt angekommen sind

🛑 Worauf solltest du achten?

Damit alles reibungslos läuft, beachte Folgendes:

  • Erstelle vorab ein Backup, um Datenverlust zu vermeiden
  • Achte auf Datensicherheit, besonders bei sensiblen Informationen
  • Stelle sicher, dass Format und Struktur zum neuen System passen
  • Plane so, dass das System ohne längere Unterbrechung weiterläuft

✅ Warum lohnt sich eine gute Datenmigration?

Wenn alles gut läuft, profitierst du langfristig:

  • Modernere Systeme sorgen für bessere Performance
  • Deine Daten sind sicherer und besser geschützt
  • Alles ist einheitlich und zentral verfügbar
  • Du erhältst eine solide Basis für Automatisierung und Datenanalysen

ℹ️ Kurz gesagt:

Datenmigration ist wie ein digitaler Umzug. Wenn du sauber planst, verlierst du keine Daten – und profitierst von einem modernen, stabilen System.