Drittanbieterintegration


Drittanbieterintegration bedeutet, dass du externe Dienste oder Tools mit deiner bestehenden Software verknüpfst. 💡
So kannst du mehr Funktionen nutzen, ohne alles selbst entwickeln zu müssen.


🧩 Was wird typischerweise integriert?

  • Zahlungsdienste (z. B. PayPal, Stripe)
  • Cloud-Speicher (z. B. Google Drive, Dropbox)
  • CRM-Systeme (z. B. Salesforce, HubSpot)
  • Versand- & Logistikdienste (z. B. DHL, UPS)
  • Buchhaltungssoftware (z. B. DATEV, Lexware)

🎯 Vorteile der Integration:

 

Vorteil Was bringt’s konkret?
Schnellere Prozesse Kein Hin- und Herwechseln zwischen Tools
Alles an einem Ort Daten fließen automatisch zwischen den Systemen
Geringere Entwicklungskosten Keine eigene Lösung programmieren lassen
Besserer Überblick Zentralisierte Informationen & Workflows
Höhere Nutzerfreundlichkeit Einfache Bedienung für deine Mitarbeitenden

🛠️ Wie funktioniert das technisch?

Meist läuft die Integration über eine API (Programmierschnittstelle), die es zwei Systemen erlaubt, miteinander zu „sprechen“.


ℹ️ Kurz gesagt:

Drittanbieterintegration = clever erweitern statt selbst entwickeln.
So bekommst du mehr Funktionen, stärkere Tools und zufriedenere Nutzer*innen – mit weniger Aufwand.