Systemintegration
Systemintegration bedeutet, dass verschiedene IT-Systeme, Programme und Anwendungen miteinander verbunden werden, sodass sie als ein einheitliches Gesamtsystem funktionieren.
🎯 Ziel ist es, dass alle Systeme reibungslos zusammenarbeiten und Daten ohne Probleme ausgetauscht werden können – auch wenn sie ursprünglich nicht zusammengehören.
🧩 Wo findet Systemintegration statt?
- Datenebene: Verknüpfung von Datenbanken und Speicherorten
- Anwendungsebene: Verknüpfung von Softwarelösungen (z. B. ERP + CRM)
- Präsentationsebene: Gemeinsame Benutzeroberfläche für mehrere Systeme
⚙️ Wie funktioniert die Integration?
- Durch sogenannte Middleware – Software, die zwischen den Systemen vermittelt
- Über Integrationsplattformen, die Datenflüsse steuern
- Mit Schnittstellen (APIs), die Systeme direkt miteinander kommunizieren lassen
✅ Warum ist Systemintegration wichtig?
- Weniger doppelte Arbeit – keine mehrfachen Dateneingaben
- Schnellere Abläufe – Informationen stehen überall gleichzeitig zur Verfügung
- Bessere Entscheidungen – durch einheitliche, aktuelle Daten
- Besserer Kundenservice – weil Systeme miteinander „sprechen“
- Kosten sparen – durch automatisierte und effizientere Prozesse
- Flexibilität – neue Tools lassen sich einfacher einbinden
📌 Typische Einsatzbereiche:
- Unternehmen mit vielen verschiedenen Softwarelösungen
- Organisationen, die ältere und moderne Systeme gleichzeitig nutzen
- Projekte, in denen Daten schnell zwischen Abteilungen fließen müssen
ℹ️ Kurz gesagt:
Systemintegration sorgt dafür, dass unterschiedliche IT-Systeme nahtlos zusammenarbeiten.
Das macht Abläufe effizienter, reduziert Fehler – und hilft Unternehmen, schneller und flexibler zu reagieren.